“Klappern” in Flußbach

„Klappern“ – von Gründonnerstag bis Karsamstag

Klaperkinder 2019

Pflege eines alten Brauchtums durch Flußbacher Kinder

Einem Jahrhunderte alten Brauch gemäß, schweigen noch heute in allen katholischen Kirchen, aus Trauer um das Leiden und Sterben Jesu Christi, vom Gloria der Messfeier am Abend des Gründonnerstags bis zum Gloria in der Osternacht, die Glocken.

Im Volksmund heißt es, die Glocken seien nach Rom geflogen. Deshalb bliebe es vom Kirchturm herunter stumm.

Die Kirchenglocken waren früher für die Menschen der wichtigste Zeit-Anzeiger. Als Ersatz hierfür wurde an den Kartagen geklappert. Seit Generationen ziehen am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag Flußbacher Kinder mit Ihren „Klappern“ durch die Straßen und erinnern an die Gebets- und die Gottesdienstzeiten.

Am Nachmittag des Karsamstag ziehen die „Flußbacher Klapperer“ dann mit einem Bollerwagen, Körben und einer Gelddose von Haus zu Haus und fragen nach, ob der „Hahn“ gelegt hat: der „Klapperlohn“ bestehend aus Süßigkeiten, Geld und Ostereiern wird eingesammelt.

Neues aus der FamilienKita “Arche Noah” 2019.1

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Unsere Adventszeit mit der Eule Rosalie

In der vergangenen Adventszeit wurden die Kinder von einem ganz besonderen Gast besucht, der Eule Rosalie.
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Sie brachte ihnen zu Beginn die Geschichte eines ganz besonderen Steins mit, mit welcher sie alle sehr neugierig gemacht hat. Das Geheimnis wurde erst am letzten KiTa- Tag gelüftet.

Außerdem hatte Rosalie eine Adventskiste dabei, die mit Tee, Lebkuchen, einer Geschichte, einer Kerze, einer Kamera und Servietten gefüllt war. An jedem Tag durfte eine Familie diese Kiste und Eule 2-IMG_0069-001Rosalie mit nach Hause nehmen und ein ganz besonderes Geschenk genießen… gemeinsame Zeit zusammen!

Am letzten KiTa-Tag war es dann so weit: Rosalie verriet das Geheimnis ihres Steins. Es war ein Glücksstein, der sie immer daran erinnern soll, wie besonders und einzigartig sie ist. Genau solch einen Stein schenkte Rosalie auch den Kindern zum Abschied.

Wir hoffen, dass Rosalie uns bald noch einmal besuchen kommt, weil wir die Zeit mit ihr sehr schön fanden.

 

Jagdverpachtung

Jagdverpachtung
Flußbach (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

 

Zum 01.04.2019 ist die Jagdnutzung des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Flußbach, Jagdbogen I als Niederwildjagd auf die Dauer von 8 Jahren zu verpachten.

Jagdbogen I insgesamt ca. 319 ha, umfasst die Grundstücke der Gemarkung Flußbach westlich der Autobahn (A1/A48) und nördlich der Kreisstraße (K 23); ca. 213 ha Wald.

Die Verpachtung erfolgt im Wege der öffentlichen Ausbietung durch Einholung schriftlicher Gebote. Die schriftlichen Gebote sind im verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Jagdverpachtung Flußbach, Jagdbogen I“ bis spätestens Montag, 21.01.2019, 14.00 Uhr, bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Am Markt 3, 56841 Traben-Trarbach, Rathaus, einzureichen. Die Öffnung der Angebote erfolgt am Montag, 21.01.2019, unmittelbar nach 14.00 Uhr, im Sitzungssaal im 1. Stock des Rathauses Trarbach. Der Verpächter ist weder an das Höchstgebot gebunden, noch zur Zuschlagserteilung verpflichtet.

Die Pachtbedingungen liegen vom 07.01.2019 bis einschließlich 18.01.2019, 12.00 Uhr, bei der Verbandsgemeindeverwaltung Traben-Trarbach, Am Markt 3, Zimmer 5, 56841 Traben-Trarbach, während der Dienststunden zur Einsichtnahme bzw. Abholung aus. Sie können dort auch postalisch oder per E-Mail unter Rathaus@vgtt.de  angefordert werden.

Die Abgabe eines Gebotes gilt gleichzeitig als Anerkennung der Pachtbedingungen.

Dem Pachtgebot ist die Bestätigung der Jagdpachtfähigkeit (§ 14 Abs. 5 Landesjagdgesetz) und der Nachweis der Höchstflächenbegrenzung (§ 14 Abs. 3 Landesjagdgesetz) beizufügen.

Weitere Auskünfte bzgl. der Revierbeschaffenheit und evtl. Revierbesichtigungen können telefonisch mit Revierleiter Thomas Kreten, Tel. 06571 / 8676, besprochen werden.

Flußbach, den 01.12.2018

(Hans-Josef Drees)
Ortsbürgermeister