Kindergarten

Die Familienkita „Arche Noah“ stellt sich vor:

15-KiTaFlußbach
Unsere eingruppige Einrichtung liegt im Herzen von Flußbach, einem kleinen Ort eingebettet zwischen Wald und Wiesen, ca. 4 Km entfernt von Wittlich. Träger der Einrichtung ist die Ortsgemeinde Flußbach.

Unser Team besteht aus 5 engagierten Erzieherinnen die jeweils Experten auf verschiedenen Gebieten sind, einer Hauswirtschaftskraft und einer Reinigungskraft.

Wir bieten Platz für 20 Kinder davon 7 Plätze für ein- und zweijährige Kinder. Von den 20 Plätzen sind 12 Ganztagsplätze. Unser Mittagessen erhalten wir zurzeit vom Krankenhaus in Wittlich zu einem Unkostenbeitrag von monatlich 48,15 €.

Unsere Öffnungszeiten:
Montag – Freitag von 7.30 Uhr – 16.00 Uhr,
Unsere Öffnungszeiten für Teilzeitplätze:
Montag – Freitag von 7.30 Uhr – 12.15 Uhr
und von 13.30 Uhr – 16.00Uhr.


Exemplarischer Tagesablauf:

7.30 Uhr – 9.00 Uhr Bringzeit
9.00 Uhr gemeinsames Frühstück
ab ca. 9.30 Uhr Intensivzeit mit Freispiel und Projekten
11.45 Uhr-12.00 Uhr Abschlussrunde
12.00 Uhr Mittagessen für die Ganztagskinder
12.15 Uhr Abholzeit Teilzeitkinder
12.45 Uhr- 13.30 Uhr Mittagsruhe
13.30 Uhr -16.00 Uhr Intensivzeit mit Freispiel und Projekten
bis 16.00 Uhr Abholzeit

Leitsatz unserer Einrichtung

„Erzähle es mir – und ich werde es vergessen,

Zeige es mir – und ich werde mich erinnern,

Lass es mich tun – und ich werde es behalten.”

 

Leitziele

Dieser Satz begleitet unser pädagogisches Handeln in allen Bereichen des KiTalebens.
Die wichtigste Grundlage unserer Arbeit ist die Schaffung tragfähiger Bindungen zum Kind.

1. Verbundenheit

Eine der wichtigsten Säulen unserer Arbeit ist die Eingewöhnung der Kinder in unsere KiTa. Bevor ein Kind unsere Einrichtung besucht, führen wir ein ausführliches Aufnahmegespräch mit den Bezugspersonen der Kinder. In diesem wird auch unser Eingewöhnungskonzept besprochen, welches wir angelehnt an das „Berliner Modell“ durchführen.
Wichtig ist für uns das die Bezugspersonen von Anfang an aktiv in die Eingewöhnung eingebunden sind und jede Eingewöhnung individuell verläuft.
Die Kinder erleben bei uns wie es ist Teil einer Gemeinschaft zu werden und zu sein.
Durch viel Wärme und Zuwendung versuchen wir jedem Kind das Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln.
Denn Bindung ist die Basis für Bildung!!!
Dies bedeutet nur wer sich sicher und geborgen fühlt, hat die Grundvoraussetzung für gutes und nachhaltiges Lernen und Erleben.

2. Individualität

Wir holen die Kinder da ab, wo sie stehen und stellen ihre persönliche Lebenssituation in den Mittelpunkt. Jedes Kind ist Gestalter seiner eigenen Entwicklung, unterstützt durch uns Erzieher und Eltern.
Unsere Haltung dem Kind gegenüber ist geprägt von Akzeptanz, Toleranz und Wertschätzung.
Eine gute Resilienz, eine gute Widerstandsfähigkeit, ist ebenso ein wichtiges Ziel unserer Arbeit. Das Kind sollte Krisen aushalten können, gemeinsam oder auch alleine Lösungen finden können. Es soll lernen sich selbst einschätzen zu können.
Weiterhin ist uns wichtig, dass die Kinder Empathiefähigkeiten entwickeln. Das bedeutet, die Bereitschaft und Fähigkeit Gedanken, Emotionen und Motive einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

3. Alltägliches Lernfeld Familienkita

Unser Tagesablauf ist geprägt von wiederkehrenden Ritualen, pädagogischen Angeboten und einer Intensivphase.
Das gemeinsame gesunde Frühstücken in großer Runde bietet neben dem gemeinsamen Essen viel Raum für die verschiedensten Gesprächsthemen und einen regen Austausch. Wöchentlich haben die Kinder die Gelegenheit unterschiedliche Formen der Bewegung zu erleben. So z.B. ein Morgen im Wald mit unseren Waldfüchsen, motopädagogische Angebote in der Turnhalle und so oft es geht auf unserem Aussengelände.
Entspannung ist ebenfalls ein wichtiger Teil im Tagesablauf der Kinder.
Das Singen und Musizieren begleitet täglich unser Tun.
Ob beim Wickeln, beim Spazierengehen oder im wöchentlichen Singkreis –
Singen macht immer Freude!
Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt!!!
Sie hat einen großen Stellenwert für uns und findet sowohl im täglichen Miteinander als auch im Singkreis, der Flinkgruppe, beim Wuppi, in der Zauberstille sowie bei den 5 Sechsern statt.

4. Qualitative , vielseitige Unterstützung des Familienalltags auf verschiedenen Ebenen intern sowie extern

Wir, die FamilienKita begreifen uns als Brücke zu Beratungs- und Bildungsstellen im Sozialraum. Wir verfügen über ein breites Wissen zu Treffpunkten und Angeboten für Familien, kennen die zentralen Akteure im Umfeld persönlich und können gezielt an andere Institutionen vermitteln.

Erziehungspartnerschaft

Die Erziehungspartnerschaft ist eine wichtige Säule unserer Arbeit.
Nach Textor und Blank bedeutet dies:

„ … eine Beziehung, in der beide Seiten Verantwortung für die Förderung des jeweiligen Kindes übernehmen bzw. diese miteinander teilen. Eltern und päd. Fachkräfte tauschen sich über die Entwicklung, das Erleben und Verhalten des Kindes, über ihre Erziehungsvorstellungen und über die Situation in Familie und Tageseinrichtung aus. Eltern und Erzieherin akzeptieren einander als Expertinnen für das jeweilige Kind und berücksichtigen, das beide Seiten unterschiedliche Perspektiven haben, da sie das Kind in verschiedenen Lebenswelten erleben.“

Wir freuen uns, wenn unser Konzept Sie angesprochen und neugierig auf uns gemacht hat.
Besuchen Sie uns doch einmal in unserer Familienkita!!

 

Unsere Kontaktadresse:

Familienkita „ Arche Noah“, Hauptstrasse 14, 54516 Flußbach
Telefonnummer: 06571 954806
Email: kita-flussbach@t-online.de
Ansprechpartner: Stefanie Simons


Weiteres Informationsmaterial finden Sie in folgenden Dateien:

Kindergarten Arche Noah feiert sein 10jähriges Bestehen.PDF

Beitrittserklärung Förderverein.PDF

Satzung Förderverein Kita.PDF

 

Bildchronik 2014 – 2011

Bildchronik 2010- 2007

Bildchronik 2006 – 2002

 

Neues aus der FamilienKiTa 2016.2

Verabschiedung der Vorschulkinder

Am 29.07.2016 übernachteten die Vorschulkinder, die „Quatschpiraten“, in der KiTa. Nachmittags starteten wir zum Vulkanhaus nach Strohn und erlebten eine tolle, lehrreiche Führung rund um das Thema Vulkane. Im Anschluss ging es in die KiTa zurück zum Grillen, zum Spielen, zu einer kleinen Schulranzenparty und zum Übernachten. Ein tolles Erlebnis.

Morgens kamen die Eltern dann zum gemeinsamen Frühstück. Als Dankeschön für die schöne Kindergartenzeit schenkten uns die Kinder und Eltern einen schönen Hängestuhl für die Turnhalle.

Wir freuen uns sehr über dieses tolle Geschenk und bedanken uns alle herzlich dafür.

Am 02.08.2016 verabschiedeten wir und Herr Kaplan Marquardsen alle Vorschulkinder mit einem liebevoll gestalteten Wortgottesdienst in der Filialkirche in Flußbach. Alle Eltern, Verwandten und Freunde waren hierzu eingeladen.

Wir wünschen allen „Quatschpiraten“ einen guten Start in die Schulzeit und alles Gute für die Zukunft.


Ferientermine des neuen Kindergartenjahres 2016/ 2017

Herbst: Kleine Herbstferien 13.10./ 14.10. und 17.10.2016 (bewegliche Ferientage)
Weihnachten: 23.12.2016 – 04.01.2017  Erster KiTatag ist der 05.01.2017
Rosenmontag: 27.02.2017
Ostern: 14.04. – 21.04.2017  Erster KiTatag ist der 24.04.2017
Mai-Feiertag: 01.05.2017 (Montag)
Christi Himmelfahrt: 25.05.2017 und 26.05.2017(beweglicher Ferientag)
Pfingsten: 05.06.2017
Fronleichnam: 15.06.2017 und 16.06.2017 (beweglicher Ferientag)
Teamtag: 20.07.2017
Sommerferien: 20.07- 09.08.2017 Erster KiTatag ist der 10.08.2017
Herbstferien: 02. – 04.10.2017 (2 bewegliche Ferientage +Tag der deutschen Einheit)

Neues aus der Familienkita 2016

Zahnarztbesuch in der Familienkita Flußbach

Am Mittwoch, dem 16. März 2016, bekamen die Vorschulkinder der Familienkita Arche Noah in Flußbach Besuch von Herrn Dr. Jung, Zahnarzt der Jugendzahnpflege. Anschaulich erklärte er den Kindern die richtige Technik zum Zähneputzen mit der KAI Methode. Zum Gesundhalten der Zähne gehört außer dem richtigen Putzen ebenso die Auswahl der richtigen Lebensmittel, damit die Zähne keine Löcher kriegen. Und damit fleißig geputzt werden kann bekam noch jedes Kind eine schöne, neue Zahnbürste mit Becher geschenkt.

Vielen Dank Dr. Jung!

 

Besuch bei der Feuerwehr

Die Kinder der Familien-Kita Arche Noah Flußbach waren am 17.06.2016 zu Besuch bei der Flußbacher Feuerwehr. Herr  Wolfgang Scheibe empfing uns mit einem kleinen Feuer und mit einem schön vorbereiteten Experimentiertisch. Er erklärte den Kindern sehr anschaulich und kindgemäß mit vielen spannenden Versuchen folgende Themen:Feuerw. Flußbach - Kita Arche Noah Flußbach Bilder J. Schwind 084

 

  • Was passiert wenn ich den Notruf wähle?
  • Verbrennung- Feuer-was ist das?
  • Wie kann ein Feuer entstehen
  • Wie löscht man ein Feuer

Für Spiel und Spaß sorgten:

  • Ein Koordinationsspiel
  • Ein selbst komponiertes, mit der Gitarre begleitendes Feuerwehrlied

und natürlich die Rückfahrt mit dem Feuerwehrauto zur Kita!

Feuerw. Flußbach - Kita Arche Noah Flußbach Bilder J. Schwind 136Als Andenken gab es viele liebevoll gestaltete Geschenke in einer Feuerwehrwundertüte.

Ganz besonderen Dank möchten wir Herrn Wolfgang Scheibe für die tolle Präsentation der Feuerwehr aussprechen!

 

 

Erste-Hilfe Kurs für die ältesten Kinder

Am 18.03.2016 fand in unserer Familienkita ein Erste-Hilfe Kurs für unsere ältesten Kinder statt.

Michael Basten von den Maltesern erklärte den Kindern sehr kindgerecht, wie man im Notfall reagiert, einen Notruf absetzt, einen Menschen in die stabile Seitenlage bringt, wie man Verbände anlegt und vieles mehr. Ein sehr interessantes und vor allem wichtiges Thema, das die Kinder nicht nur theoretisch , sondern auch praktisch umsetzen konnten.

 

 

Waldhaus für die Kita “Arche Noah” Flußbach

Kita-WaldhausVon der Tageseinrichtung „Arche Noah“ in Flußbach nur etwa 500 Meter entfernt, liegt im Gemeindewald, an einem, vom Kita-Team und den Kindern ausgesuchten, idyllischen Ort, das neu erbaute Waldhaus. Anläßlich des 10jährigen Jubiläums der Kita im Jahre 2012 versprach OB Drees den Kindern ein Geschenk, nämlich Ihnen ein Waldhaus zu errichten: Bereits seit über drei Jahren, regelmäßig und ganzjährig, nutzte eine Gruppe der Kita „Arche Noah“, im Rahmen erlebnispädagogischer Betreuung, einen Tag der Woche zu Walderlebnisaktionen und Events im Gemeindewald „Hinterm Kop“.

Ursprünglich sollte hier am Ortsrand ein ausgedienter Baustellenwagen als Unterstand durch den Förderverein besorgt werden. OB Drees hatte eine bessere Idee und sagte: „Bevor hier Geld ausgegeben wird und dann noch Renovierungs- und Umbauarbeiten an dem Wagen vorgenommen werden müssten, starten wir doch eine Aktion mit dem RWE und wir bauen uns ein Waldhaus.“

Unter der Begleitung des einheimischen RWE-Mitarbeiters, Herr Hans-Peter Müllenbach, zusammen mit dem Ortsbürgermeister Drees als Projektleiter und  vielen fleißigen Händen ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, wurde, dank  finanzieller Unterstützung durch die Initiative „Aktiv vor Ort“ des RWE, an sieben Samstagen das Waldhaus in Form einer Schutzhütte errichtet.  – Bleibt dem Kita-Team nur noch viel Spaß für die weitere erlebnispädagogische Betreuung und den Kindern viel Freude an den Walderlebnistagen im Gemeindewald zu wünschen.

Bildserie von der Einweihung des Waldhauses am 08.06.2013

Waldhaus im Winter (Bildserie von Josef Schwind)

 

Neues aus der Familienkita 2015

Einjährige in der KiTa

Seit dem 1. September 2015 besuchen auch Einjährige unsere KiTa. In der Vergangenheit setzten wir uns stark mit dieser Herausforderung auseinander und arbeiteten Ziele aus, überarbeiteten unser Konzept im Hinblick auf die Bedürfnissen aller Kinder zwischen 1 und 6 Jahren. Speziell zum Thema die Jüngsten in der Kita nahm Frau Simons an einer 2 jährigen Fortbildung statt und ist nun Fachkraft für Frühpädagogik.
Unsere KiTaräume wurden verändert und ebenfalls den Bedürfnissen aller Kinder angepasst. Es entstand eine Krabell-Landschaft mit Rückzugsmöglichkeit für die Kleinsten, die aber auch gerne von den älteren Kindern genutzt wird. Das „Mäusezimmer“ wurde neu gestaltet, einmal als Rückzugsraum, aber auch als Schlafraum für die Jüngsten .
Die Entdeckerzone wurde neu gestaltet. Dieser Raum ist ein Kreativraum , ein Forscherraum und zugleich eine Rückzugsmöglichkeit für die Kinder. Hier arbeiten meist die Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren. Die Großen können hier selbstständig agieren und ihren Ideen freien Raum lassen.

Zähneputzen in der KiTa

Seit September 2015 putzen sich unsere Ganztagskinder jeden Mittag die Zähne in der KiTa. Wir erachten es als sehr wichtig für die Kinder, da sie doch einige Stunden in der KiTa verbringen und uns der Schutz der Kinderzähne sehr wichtig ist.
Wir erhielten von der Zahngesundheitsorganisation“Max Schrubbel“ unsere erste Zahnputzutensilien , wie Becher, Zahnbürsten, Sanduhren und Zahncreme.
Uns wurden mit Hilfe eines Kindergartenopas wunderschöne Schränke gebaut, in denen die Utensilien ordnungsgemäß untergebracht sind.

Schulobst

Seit 2014 erhalten wir jeden Dienstag eine Kiste mit verschiedenen heimischen Obst- und Gemüsesorten. Diese werden zum Frühstück, zum Nachmittagssnack und auch zwischendurch den Kindern angeboten.

Sprachförderung

Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit, ist uns die Förderung und Beobachtung der sprachlichen Entwicklung der Kinder.
Zum Einen dokumentieren wir die Entwicklung und zum Anderen regen wir die Kinder spielerisch dazu an , ihre Sprache einzusetzten und sich mit ihr zu beschäftigen.
Jede Woche finden gezielte Angebote hierzu statt. Für unsere Jüngsten Kinder findet „der Flink“ statt. Für die Mittleren Kinder ( 4-5 Jahre) ist es das Treffen der „Milugas“ und die Großen ( 5-6 Jahre ) nennen sich „die Quatschpiraten“.
Bei allen drei Angeboten werden die Kinder dazu angeregt zu sprechen, Ideen zu entwickeln, miteinander zu kommunizieren und auch Dinge praktisch umzusetzen, sei es mit Bewegung oder in kreativer Form, jeweils altersgerecht ausgerichtet.

Waldtag

Jeden Dienstag gehen zwei Erzieherinnen mit einer kleinen Gruppe in den Wald und erleben dort ihren Vormittag. Die Kinder sind im Alter von 4-6 Jahren .
Neben der Bewältigung des Weges und das Kennenlernens und Erleben der Waldes , experimentieren sie dort viel .

Bewegung in der KiTa

Es ist uns ein großes Anliegen, das die Kinder sich so viel es möglich ist frei bewegen können. Montags und Dienstags findet alle 2 Wochen angeleitete Turnstunden für die verschiedenen Altersgruppen statt.
Jeden Tag haben die Kinder die Möglichkeit sich in der Turnhalle, im Flur , im Gruppenraum oder auf dem Außengelände frei bewegen zu können, ihre Ideen auszuleben. Sooft es geht, gehen wir raus und unternehmen kleine Spaziergänge durchs Dorf.

Lucky- ein Projekt des Trierischen Volksfreund

Anfang November fand für die „Großen“ der Einrichtung ein Projekt statt, das sich Lucky nannte. Hierbei wurde das Interesse der Kinder an Wort und Sprache geweckt und mit verschiedenen Angeboten unterstützt .
Zwei Wochen erhielten die Kinder jeweils eine Ausgabe des TV`s und erlebten spielerisch kreativ Angebote mit Zeitungen und setzten sich mit verschiedensten Themen auseinander!

Klaramaus- ein Adventkalenderprojekt

Im Dezember kam jeden Tag Klara, eine Maus mit vielen bunten Mäusekindern zu uns. Sie besuchte uns jeden Tag bis zum Weihnachtsfest. Jeden Tag schenkte Klaramaus einem Kind der Einrichtung eins ihrer Mäusekinder und brachte entweder ein Lied, ein Spiel, eine Geschichte,..etc für die Kinder mit.

Familientag

Im Oktober fand unser Familientag statt. Wir starteten mit einer Wanderung zum Waldhaus und verbrachten den Nachmittag dort. In geselliger Runde für Groß und Klein erlebten wir einen sehr schönen Tag im Wald. Es war für alles bestens gesorgt. Fürs leibliche Wohl wurde gegrillt und eine Salatbar bestückt und zur Unterhaltung gabs eine Waldralley und eine Traktorfahrt.

Leihbücherei

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei haben wir im Eingangsbereich eine kleine Bücherei mit verschiedenster Literatur eingerichtet. Von Kinderbüchern, Fachliteratur bis hin zu Romanen ist alles erhältlich.
Jeder der Interesse hat, kann dort Bücher ausleihen, ob Besucher der KiTa oder Dorfbewohner, jeder darf etwas ausleihen.

Lotsenmodell

Seit Sommer 2015 sind wir nun Familienkita. Wir arbeiten sehr familiennah und verstehen uns auch als sehr familienähnlich arbeitender Kindergarten. Uns ist die bestmögliche Beziehung zu den Kindern und deren Familien sehr wichtig und ein großer Bestandteil unserer Arbeit.
Da wir ein sehr kleines Haus sind, haben wir die Möglickeit, die Kinder bei allen verschiedenen Aktivitäten einzubeziehen. Sei es zum Beispiel das Vorbereiten des Frühstücks, des Nachtischs fürs Mittagessen oder das Dekorieren des Hauses zum Beispiel.
Die Wünsche, Ideen, Probleme der Kinder und deren Lösung stehen uns im Vordergrund. Hierbei ist uns oft unser Karteikasten eine große Hilfe. Die Eltern haben die Möglichkeit bei verschiedenen Fragen, Ideen oder Problemen auf unseren gefüllten Karteikasten zurückzugreifen. Hier werden Informationen zu verschiedensten Themen gebündelt, Kontaktdaten zu Fachstellen und Fachleuten gesammelt und vermittelt.
Wir verstehen uns als Lotsen, die versuchen, die Menschen weiterzuvermitteln an Fachstellen, wie z.B. Logopäden, Krankengymnasten, Ärzten, Ergotherapeuten, Vereinen oder Aktionen. Wir bemühen uns immer auf den neusten Stand zu stehen.
Zudem sehen wir uns als Knotenpunkt zwischen Dorf, Kita und Vereinen des Dorfes und der Umgebung.
In Zukunft möchten wir noch mehr Gruppen, Vereine in unser Haus einladen, um die Familien vor langen Wegen zu Freizeitaktivitäten zu entlasten.

Die “Waldfüchse”img_1112

Wir sind  eine fest bestehende Waldgruppe mit Kindern im Alter zwischen 4 und 6 Jahren, die „Waldfüchse“. Jeden Dienstagmorgen gehen wir in unser Waldhaus, um dort spannende Sachen zu entdecken.

img_1064Da wir im Winter momentan nicht immer in den Wald gehen können, beschäftigen wir uns zur Zeit mit dem Thema „Wetter“:

Welches Wetter gibt es?

Was ist Wetter überhaupt? Etc.

Dazu gestalten wir z.B. eine Wetteruhr, verschiedene Wettermessgeräte und machen unterschiedliche spannende Experimente, manche auch mit „Fred“, der Forscher- Ameise.
Wenn wir zum Waldhaus gehen können, sind wir im Moment auf Spurensuche nach Wichteln und experimentieren mit verschiedenen Werkzeugen zum Graben.

 

Baumpflanzaktion für Neugeborene

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Flußbach heißt neue Bürger mit einem neu gepflanzten Baum willkommen.

Der Ortsgemeinderat Flußbach hatte im Jahr 2009 in einem Grundsatzbeschluss auf Antrag der Freien Bürgerliste beschlossen, als Patenschaft für Neugeborene eine Baumartenallee anzulegen. In einem weiteren Beschluss wurde für jedes Neugeborene Kind in Flußbach ab dem Geburtsjahr 2009 festgelegt, einen regionaltypischen Laub- oder Obstbaum zu stiften und zu pflanzen. Auf einer witterungsbeständigen Tafel ist der Name des Kindes, sein Geburtsdatum und die Baumart mit Kurzbeschreibung dargestellt. Flußbach zählt damit zu einer der wenigen Gemeinden, die eine Kinderbaum-Allee anlegt.
Damit soll das Kind mit seiner Heimatgemeinde sozusagen noch stärker verwurzelt werden. In einem ersten Abschnitt wurden am Wirtschaftsweg „Steinacker“ nun acht Obst- und Laubbäume gepflanzt. Das Foto zeigt die anwesenden Eltern mit ihren Kindern während der Pflanzung sowie Ortsbürgermeister Hans Josef Drees (2.v.l).